Donnerstag, 28. März 2013

qui nhon

freunde der klatschigen presse. wie ich rausgefunden habe ist bei euch zu hause dieses wochenende ostern. da kann ich ja nur eifersüchtig rüberlinsen, weil so ein paar schokoeili wären mit jetzt auch gerade recht. ich habe hier nur choco pie, unten von der rezeption und das schmeckt ein bisschen nach karton, ausserdem sieht die schachtel viel grösser aus als das was drin ist. es hat nur 6 choco-pie drin. desweiteren habe ich festgestellt, dass heute donnerstag ist und somit zeit, ein update betreffend meinem vorankommen an den mann und die frau zu bringen. ich bin jetzt in qui nhon an der vietnamesischen küste. der grenzübergang war ein kinderspiel und überhaupt war ich der einzige weisse weit und breit. die hatten auf vietnamesischer seite sogar so einen flughafenscanner. es hat ein bisschen den anschein gemacht als hätten die beamten richtig freude, dürfen sie mal wieder was durch die röhre schicken. anstehen musste ich nirgends. danach wechselte ich dreimal einen minibus und jeder fahrer fuhr krimineller als der andere. da war kambodscha heilig dagegen, jedenfalls muss mein schutzengel ein ziemlich fähiges himmelsdienerchen sein. die minibusse gehen mir ohnehin auf den sack. wenn ich ein verkehrsmittel präferiere, dann ist das ganz klar der zug. darauf folgt, mopete, schiff, flugzeug, bus und scheiss minibus. ohne witz, zu mir gesellte sich eine frau die roch wie ein fisch. die vietnamesen reden die ganze zeit vietnamesisch mit mir obwohl ich kein wort verstehe und nichts antworten kann. trotzdem führen sie manchmal ganze unterhaltungen und es scheint als würden sie sich die antworten gleich selber geben. hier angekommen habe ich dann mal ein vietnamesisches gerstensäftchen degustiert. saigon hiess die gute flasche und sie schmeckte mir mittelmässig bis gut. auf meiner asienskala ist das beerlao aus laos ganz klarer spitzenreiter. dahinter kommt das angkor aus kambodscha, achtung, nicht mit dem ebenfalls kambodschanischen anchor zu verwechseln. von den thailändischen bieren finde ich singha ein bisschen überbewertet, ich finde das leo schmeckt mir am meisten. das chang ist ja eine halbe droge und am nächsten tag wird man garantiert vom kater karlo besucht. naja, ich denke vietnam hat noch mehr zu bieten als das saigon. so, die bilder. nummer 1: diese liebenvoll angerichtete kunstrasendeko verleiht meinem hotel den notwendigen charme. nummer 2: eine flasche saigon. mit 4.3 promille, alkoholgehalt. nummer 3: der strand. es war niemand im wasser. nummer 4: mein mittagessen. keine ahnung was es war und wie es heisst. hab meine auswahl aufgrund von bildern getroffen. es war so mittelprächtig lecker. nummer 5: ein riesenschild bei einem kreisel. weiss der henker was da drauf steht. nummer 6: eine lustige kinderbahn mit einem elch und robotern. nummer 7: ein schöner park. der ort sieht wirklich nett aus! heute grüsse ich meinen erzeuger, der meine anwesenheit schon bald zu schätzen wissen weiss












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