freunde des regentanzes. so, nun ist eine weitere woche oder so vergangen und gestern habe ich sarah zum flughafen von denpasar begleitet. ich habe mich entschieden noch ein weilchen weiter in tulamben zu bleiben, dieser ort der nur aus einer strasse besteht, ein paar baustellen und improvisierten supermärkten. es gefällt mit hier wo ich bin und ich beginne heute mit dem rescue diver kurs. die ganze letzte woche hatten wir sonnenschein (es scheint als wäre der monsun vorüber) und die sonne brannte richtig nieder, es gab kaum mehr niederschläge. wir sind viel getaucht und haben auch zweimal die mopete gesattelt und sind durch die gegend getrommelt. eine mopete ist wie coca cola und sie macht überall auf der erde gleich viel freude. es scheint als wäre die verkehrsordnung hier noch etwas grosszügiger als in thailand. nach vier stunden auf der mopete kann man gehen wie ein roboter, mit einer schicht aus schweiss, sonnencreme,mückenschutz und vor allem, autoabgasen. spass machts aber trotzdem. was das tauchen angeht, manchmal ist die sicht besser, manchmal schlechter aber man sieht immer etwas besonderes (zb pygmäenseepferdchen oder angler oder schaukelfische). Letzte woche hatten wir bei einem tauchgang unerwartet starke strömung, so dass wir uns am schluss driften lassen mussten und nach dem safety stop auftauchen. eine kollegin die hier zur divemasterin ausgebildet hat, hat das auf ihrem blog so beschrieben:
https://dorochannel.wordpress.com/2016/02/17/20-minuten-lang-war-alles-gut/
Wir hatten alle ein wenig ein schrecken und waren froh, dass ein jukung (kleines lustiges böötchen) unsere boje gesehen hat und uns dann an land gebracht. sowas hatte ich unter wasser vorher noch nie erlebt. die anderen tauchgänge waren aber alle super und ohne komplikationen. einmal sahen wir einen schwarzspitzenriffhai, ein turtle und ein barrakuda im selben tauchgang und tauchen dazu noch am usat liberty wreck, einem wrack das im zweiten weltkrieg von einem japanischen uboot torpediert wurde. später wurde das wrack an land gezogen und wiederum später, 1963, durch einen vulkanausbruch zurück ins meer geschoben. der vulkan agung ist hier in unserem rücken gelegen und wunderschön. er ist über 3000 meter hoch. wie immer gibts jetzt noch ein paar bilderchen für die schaulustigen, Foto-Nr. 1: Himmel über Tulamben, Foto-Nr. 2:Umberto Gekko, unser Zimmergekko, Foto-Nr. 3: Aussicht über die Bucht von Amed, Foto-Nr. 4: Foto vom Mopeten Ausflug, irgendwo zwischen Amlapura und Tulamben, Foto-Nr. 5: Diese Schlange stand gefangen am Strassenrand. Haben wir bei einem Ausflug zum Wasserfall entdeckt. Hätte sie gerne freigelassen. Foto-Nr. 6: Gunung Agung (Vulkan hier in der Gegend), Foto-Nr. 7: Sarah am Liberty Wreck, Foto-Nr. 8: Zwei yb Fische am Liberty Wreck, Foto-Nr. 9: Sarah (hinten) und Tauchlehrerin Adriana am Liberty Wreck. Foto-Nr. 10: Sarah und ich am Flughafen Zurigo bevor der ganze Spass losging. Wünsche euch nun allen einen schönen Sonntag :-) Ich geh bald wieder ein bisschen unter Wasser :-)
-
"Romane zu analysieren bedeutet unterm Strich nichts anderes, als die Seele eines literarischen Werks zu sezieren, und das zerstört verdammt noch mal alles, was ich an Büchern liebe." mark renton
Sonntag, 21. Februar 2016
Dienstag, 9. Februar 2016
tulamben 1
freunde des sprechgesanges. hoffe es geht euch allen gut. nach zwei flügen der eher ungemütlichen art und einem zwischenstopp im modernen flughafen von qatar (der noch sauberer ist als der in zürich) sind wir am sonntag gegen abend in bali eingetroffen. danach gings mit einer dreistündigen fahrt zu unserer tauchbasis. die fahrt stand unter dem slogan, je länger desto schneller. der verkehr hier ist ähnlich wie in den anderen südostasiatischen ländern und lässt den lenker jedwelcher gefährte viel freiheiten bei der wahl der fahrweise. wie auch immer. unsere tauchbasis ist super. das essen lecker und auch die unterwasserwelt lässt keine wünsche offen. seepferdchen, geistermuränen, steinfische, etc. sarah hat bei ihrem ersten tauchgang gleich einen schwarzspitzenriffhai gesehen. die leute hier, touristen wie einheimische sind sehr freundlich und die stimmung ist gut. morgen gehts weiter mit tauchen und wir sind gespannt, was unter wasser noch alles auf uns wartet. unten ein paar eindrücke der tauchburg: 1. blick aus unserem zimmer, 2. treffpunkt für briefings, theorie, etc., 3. tauchburg von oben, fotografiert aus unserem aussichtsturm. weitere bilder folgen und ich melde mich demnächst wieder. schöne grüssen und fünf flossen hoch :-)
Samstag, 6. Februar 2016
arrivederci
freunde der reflektierenden velopedale. so, nun ist die zeit gekommen, die fliege zu machen und unser segel erneut richtung osten zu hissen. die ganze packerei und vorbereitung ist ja schon ein bisschen eine sich in die länge ziehende angelegenheit. unten auf dem bild (die qualität ist echt scheisse ja), seht ihr wie das bei uns vor dem einpacken aussah. ich denke so sieht es etwa bei allen aus, die länger als eine woche in die ferien verreisen. zu meiner freude habe ich in etwa die ganzen werke von ken follett auf dem ebook dabei, dazu das buch "was guckst du so behindert?" von martin hailer und "das sexleben siamesischer zwillinge" von irvine welsh. ich denke, dass mich dies für eine weile über wasser halten wird (neben der ganzen taucherei sollte dies wortwörtlich verstanden werden haha). ich nehme übrigens mein handy nicht mit und in den nächsten sechs monaten geht meine nummer nicht. ich werde mich voraussichtlich jeweils mit einer lokalen simkarte eindecken und mein "ichbinkeinsmartphoneaberhabe2wochenakkufickteuch" nokia sporten, mit audiozeitwiedergabe und dem snake spiel. ich habe auch einen internationalen führerschein machen lassen. falls ich mal einen lastwagen oder einen jetski mieten sollte. musikalisch sorgen unter anderem lakmann one (l a k m a doppel n / nach einem klarn und einem doppelten), yann tiersen, coopz, umse, wolfram, bob dylan, fatoni, jay dilla, kendrick lamar und kenn starr für gute unterhaltung. ich habe auch diverse beats von meinem brudi dabei yess yess yo. darüber hinaus, führe ich noch ein 2.5 kg schweres detektorgerät mit, mit dem münzen unterschiedlichster couleur an den stränden der welt aufgespürt werden können sowie ein langlauf abo von kandersteg. wir sind also bestens vorbereitet. Morgen gehts also mit Flug QR 96 nach Doha, Katar, dann weiter mit QR 962 nach Denpasar, Bali. Ich freue mich schon jetzt auf eure netten E-Mails und werde euch hier visuell und spirituell auf dem Laufenden halten. Jetzt muss ich Kelloggs essen. Haut rein!
Freitag, 29. Januar 2016
willkommen zurück
freunde der fliegenden schnitzel. lange ists her und da bin ich wieder. nachdem gumble und ich mit unseren blogs wortplatz.ch, gumblefleisch.blogspot.com und meinem hoodieblog kommerziell nicht abheben konnten und zutiefst deprimiert waren, erleben wir nun einen zweiten frühling. die generation sheeesh, hashtag, yolo, whatever und gewöhnung scheint langsam in der bedeutungslosigkeit zu verschwinden. ich hab gestern ausschnitte des virus bounce cyphers gehört wo phantwo (dieser tolle pvp rapper der uns bis heute ein album schuldig geblieben ist) irgendwann sowas wiedergab wie "di hütig jugend geit is fitness u nümm go suufe". jemand hat also di zeichen der zeit erkannt und das hat auch mich motiviert einen neuen anlauf zu nehmen.
nachdem ich bereits 2013 für ein längeres reisli tschüss war (es wurde eingehend berichtet), steht nun, drei jahre später, eine neues unterfangen auf dem plan. gerne lasse ich euch bei interesse wieder teilhaben. neben der berichterstattung für meine familie und freunde, richten sich diese worte auch an alle herpetologen, freunde der freiheit und des herumblütelns. ich werde während meiner reise zeitweise von meinem kätzchen begleitet. jede andere mir gut gesinnte persönlichkeit ist herzlich willkommen, mit mir durch tropische gefieder zu streunen und moskitostiche zu zählen. das leben hat viel zu bieten und diese früchte müssen geerntet werden. ausserdem steht der gumble wieder für wissenschaftlich fundierte fachbeiträge zur seite. im interesse der forschung, der liebe, der musik und des fuchses aus der schwäbisch hall werbung, werde ich euch gelegentlich berichten. wünsche euch nun einen schönen freitag. falls ihr den blues hab, dann das hier:
https://www.youtube.com/watch?v=82YZ604RlzQ
bis bald meine lieben freunde :) hoodie
nachdem ich bereits 2013 für ein längeres reisli tschüss war (es wurde eingehend berichtet), steht nun, drei jahre später, eine neues unterfangen auf dem plan. gerne lasse ich euch bei interesse wieder teilhaben. neben der berichterstattung für meine familie und freunde, richten sich diese worte auch an alle herpetologen, freunde der freiheit und des herumblütelns. ich werde während meiner reise zeitweise von meinem kätzchen begleitet. jede andere mir gut gesinnte persönlichkeit ist herzlich willkommen, mit mir durch tropische gefieder zu streunen und moskitostiche zu zählen. das leben hat viel zu bieten und diese früchte müssen geerntet werden. ausserdem steht der gumble wieder für wissenschaftlich fundierte fachbeiträge zur seite. im interesse der forschung, der liebe, der musik und des fuchses aus der schwäbisch hall werbung, werde ich euch gelegentlich berichten. wünsche euch nun einen schönen freitag. falls ihr den blues hab, dann das hier:
https://www.youtube.com/watch?v=82YZ604RlzQ
bis bald meine lieben freunde :) hoodie
Samstag, 7. Februar 2015
1. TEIL die feder er nicht zu handeln wusste
seine lust fürs schreiben begann schon in der kinderstube, als er den fülli seiner grossen schwester zweckentfremdete, um damit ameisen zu töten. die träufelnde tinte musste ihn irgendwie fasziniert haben. in den darauffolgenden jahren bildeten vor allem yps hefte das zentrum seines interesses und er las am allerliebsten die seiten der tauschbörse. es war die zeit als es noch kein internet gab und sogenannte chiffre-nummern die erste kontataufnahme ermöglichten. als er zwölf wurde schrieb er in der schule einen aufsatz über einen bären, der alle menschen fressen wollte, weil, so glaubte er, mit dem verzehr auch die weisheit der menschen auf ihn übergehen würde. die lehrerin konnte diesem kreativen einfall aber nicht viel abgewinnen. unser schreiberling fühlte sich dadurch aber umso mehr bestärkt sein werk fortzusetzen.
mit 14 bot er seine dienste in der verfassung von liebesbriefen an. nicht dass er über die liebe gross bescheid gewusst hätte, aber erstens war er in der lage, gefühlsregungen einigermassen authentisch auf papier zu bringen und zweitens hatte er einen satz vorlagen entwickelt, um für jeden brief den er schreiben musste ein gute grundlage zu haben. dies sprach sich schnell herum in der klasse und so gewann seine schreibkunst zunehmend an bedeutung. aufgrund der nachfrage und seiner integrität was die inhalte der briefe betraf, stieg auch sein ansehen innerhalb der klasse. etwas gutes tun zu können und dabei geschätzt zu werden beschwingte ihn und er schrieb immer mehr.
als er achtzehn wurde keimte die freude an der belletristik in ihm auf. er war ohnehin nie ein rationaler typ gewesen und so sagten ihm romane um einiges mehr zu als beispielsweise ein fachbuch über die anfänge der fokker flugzeugwerke. in seinen anfängen schrieb er viele geschichten über das zusammenleben von mensch und tier. ein behindertenhund den er am bahnhof gesehen hatte brachte ihn darauf. diese wechselwirkung diente insbesondere der schärfung seiner beobachtungsgabe. im folgenden schrieb er einen roman über einen wilden vogel, dessen loaylität über die eines menschen weit hinausging. so besuchte er eine alte damen jeden tag dreimal: morgens, mittags und abends. die fütterungsversuche der alten dame führten keinen erfolg herbei, den was der vogel liebte (und das liegt zugegebenermassen auch in der natur seines wesens) war die freiheit und die autonomie. darüber hinaus verfasste er eine trilogie über die wölfe von fjällbergen, einem wolfsrudel, das einem lokalen zirkus zu viel ruhm verholfen hatte.
mit 14 bot er seine dienste in der verfassung von liebesbriefen an. nicht dass er über die liebe gross bescheid gewusst hätte, aber erstens war er in der lage, gefühlsregungen einigermassen authentisch auf papier zu bringen und zweitens hatte er einen satz vorlagen entwickelt, um für jeden brief den er schreiben musste ein gute grundlage zu haben. dies sprach sich schnell herum in der klasse und so gewann seine schreibkunst zunehmend an bedeutung. aufgrund der nachfrage und seiner integrität was die inhalte der briefe betraf, stieg auch sein ansehen innerhalb der klasse. etwas gutes tun zu können und dabei geschätzt zu werden beschwingte ihn und er schrieb immer mehr.
als er achtzehn wurde keimte die freude an der belletristik in ihm auf. er war ohnehin nie ein rationaler typ gewesen und so sagten ihm romane um einiges mehr zu als beispielsweise ein fachbuch über die anfänge der fokker flugzeugwerke. in seinen anfängen schrieb er viele geschichten über das zusammenleben von mensch und tier. ein behindertenhund den er am bahnhof gesehen hatte brachte ihn darauf. diese wechselwirkung diente insbesondere der schärfung seiner beobachtungsgabe. im folgenden schrieb er einen roman über einen wilden vogel, dessen loaylität über die eines menschen weit hinausging. so besuchte er eine alte damen jeden tag dreimal: morgens, mittags und abends. die fütterungsversuche der alten dame führten keinen erfolg herbei, den was der vogel liebte (und das liegt zugegebenermassen auch in der natur seines wesens) war die freiheit und die autonomie. darüber hinaus verfasste er eine trilogie über die wölfe von fjällbergen, einem wolfsrudel, das einem lokalen zirkus zu viel ruhm verholfen hatte.
Samstag, 13. Dezember 2014
with the power to move mountains
liebe freunde der des freitagnachmittagflavours. nachdem ich nun doch einige zeit untergetaucht bin (ja im wortwörtlichen sinn meine freunde), ist es wieder mal an der zeit etwas zu melden. ja die tage vergingen wie im flug und unser subjektives zeitempfinden verdeutlicht einmal mehr, dass ein scheissmontagmorgen verglichen mit einem leichtfüssigen ferientag mindestens doppelt so lange geht. item, wies in thailand aussieht hab ich im 2013 auf diesem blog zur genüge geschildert, es ist immer noch heiss, feucht und dreckig (diese attribute könnte man durchaus auch in anderen zusammenhängen sehen, aber das niveau wird so oder so noch gedrückt). es hat auch viel müll neben den strassen und die verkehrssicherheit entspricht weiterhin einem tanz auf der klinge. abgesehen davon hat das leben dort aber auch seine süssen seiten. farbige fische in hülle und fülle, frische meeresluft, freundliche leute und leckeres essen für jung und alt. ist aber ein bisschen komisch aus 33 grad nach hause zu kommen und eine woche später schon an schmutzli und konsorten vorbei ein fertigsandwich aus dem coopregal fischen. henusode. was ich auch erwähnen muss, yb macht dieses jahr die geschenke vor weihnachten und das ist wirklich gut. gumble vergiftet in den gängigen einkaufszentren handcreme produkte und setzt auf sinkende aktienkurse von procters gamblern. weitere untergrundnews? sandaale sind die wirklichen underground gangster dieser erde. noch undergroundiger als erdmännchen. hört doch bei gelegenheit mal fly me to the moon von choosey. das ist ziemlich freshe rapmucke. ich wünsche euch dieses jahr einen versöhnlichen abschluss, geht schön eisbaden und chinoise fressen. ich hoffe ich kann euch nächstes jahr wieder mal ein bisschen rapmucke aus eigener produktion an den mann bringen. gute vorsätze fürs neue jahr, glück, freude, gesundheit, usw. macht ein paar projekte und brecht ein bisschen aus diesem wahnsinn aus. die welt wird es euch danken, in dem sinne wünsche ich also auch the power to move mountains. peacout
Sonntag, 9. November 2014
mit den elstern und raben
freunde der dampflokomotiven. manche dinge sind einfach absehbar, zum beispiel das ein abend vor der abreise niemals nüchtern enden kann. jedenfalls nicht wenn man in dieses schlimme umfeld reingeboren wurde wie ich es wurde. nahtlos möchte ich an den gestrigen abend anknüpfen, an dem ein gewisser herr, die dreissigerjahre geknackt hat und dem club of 27 drei finger ins gesicht streckt. um aber nicht allzu fest abzuschweifen, komme ich jetzt wieder auf den punkt. seit dem ich facebook vor etwa zwei monaten für immer den rücken gekehrt habe (und somit etwa 405 wirklich gute freunde verloren), ging es mir natürlich sehr schlecht und ich wusste dass wieder einmal ferien nötig sein würden. jaja, und jetzt ist dieser tag gekommen und charlie wird bald die blechmöwe besteigen (dieser akt ist nicht sexueller natur).
auf jedenfall möchte ich euch ein bisschen auf dem laufenden halten wo ich mich in den nächsten drei wochen so befinden werde. es könnte natürlich sein dass ich geld brauche oder sonstige unterstützung von euch und dann ist es einfach wichtig, euch zu zeigen auf welche strände ich meine füsse setze. ich will auch keine postkarten schreiben (ausser wenn ich geld brauche).
also dann ich tscheddere heute um 18.00 los richtung himmel und dann bin ich mal ziemlich abgehoben unterwegs. ich bin eine weisse taube doch flieg mit den elstern und raben. danke absztrakkt. es ist natürlich so dass ich richtung bangkok fliege, dann nehm ich entweder den zug oder den bus und dann das boot. ich peile zuerst ko phangan an, aber mit den plänen ist es wie mit den schwänen, sie wechseln ab und zu die richtung. so ein scheiss. also dann, hombres e senioritas - adiö mitenand
auf jedenfall möchte ich euch ein bisschen auf dem laufenden halten wo ich mich in den nächsten drei wochen so befinden werde. es könnte natürlich sein dass ich geld brauche oder sonstige unterstützung von euch und dann ist es einfach wichtig, euch zu zeigen auf welche strände ich meine füsse setze. ich will auch keine postkarten schreiben (ausser wenn ich geld brauche).
also dann ich tscheddere heute um 18.00 los richtung himmel und dann bin ich mal ziemlich abgehoben unterwegs. ich bin eine weisse taube doch flieg mit den elstern und raben. danke absztrakkt. es ist natürlich so dass ich richtung bangkok fliege, dann nehm ich entweder den zug oder den bus und dann das boot. ich peile zuerst ko phangan an, aber mit den plänen ist es wie mit den schwänen, sie wechseln ab und zu die richtung. so ein scheiss. also dann, hombres e senioritas - adiö mitenand
Abonnieren
Posts (Atom)